Ein Oger im AC100

Geschrieben von MMind am Donnerstag, 14. Juli 2011 in Toshiba AC100

Nach den ersten vielversprechenden 3D-Erlebnissen, musste ich natürlich direkt noch etwas größeres ausprobieren.

Ogre3D ist eine mächtige freie 3D-Engine, die auch in vielen kommerziellen Titeln zum Einsatz kommt. Besonders interessant ist, dass sie verschiedene Rendersysteme über Plugins ansprechen kann. Neben Renderplugins für verschiedene DirectX-Level und OpenGL gibt es auch Plugins für OpenGL ES 1 und 2. Programme, die also Ogre als Engine nutzen, sollten im Prinzip ohne Änderungen auch das OpenGL ES 2 der Tegra-GPU nutzen können.

Nach einigem Hin und Her und vielen kleinen Basteleien hatte ich heute dann endlich ein Ergebnis auf dem Bildschirm. Im Folgenden ein paar Impressionen aus den Beispielen die Ogre mitliefert: Ogre-Sample Cell-Shading Dynamic Lighting Postprocessing Effekte Einige Beispiele überstiegen die Fähigkeiten der Tegra-GPU, aber die Beispiele, die starteten, liefen im großen und ganzen flüssig. Einziges Manko — irgendwie hat es beharrlich das Touchpad gestört — man sollte also eine USB-Maus zur Hand haben.


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