Ausflug nach Berlin

Geschrieben von MMind am Sonntag, 12. Februar 2012 in Oyo

Letzten Dienstag war ich auf Einladung von Thalia in Berlin — um genau zu sein, bei der von Thalia übernommenen Textunes GmbH. Eingeladen hatte mich einer der Oyo-Projektmanager. Bei Kaffee und Sachertorte in einem nahe gelegenen Cafe haben wir dann über den Oyo und digitales Lesen im Allgemeinen philosophiert.

Ansonsten hatte ich den Eindruck, dass wirklich der Wunsch besteht, möglichst viel richtig zu machen und die momentane Situation zu verbessern. Inwieweit sich das im Lebenszyklus des Oyo(-2) noch richten lässt kann ich aber nicht wirklich beurteilen. Ich habe natürlich auch nochmal deutlich auf die GPL-Situation hingewiesen.

Am Freitag kam dann auch noch ein Paket mit einem Oyo-2 und einem Oyo-3G darin. Mein Schreibtisch sieht demzufolge momentan aus, wie die Schreibtische der verschiedenen Star-Trek Capitains — voller »Pads«.

Reader-Familienfoto
Reader-Familienfoto - es fehlt noch der Oyo mit dem kaputten Display und der seriellen Schnittstelle für die »low-level«-Sachen.

Weitere Eindrücke des Tages

Gefahren bin ich ja mit einem EuroCity. Und zum wiederholten Male sage ich mir »nie wieder«. Die Wagen strahlen den Charme der 80er Jahre aus, sind gefühlt seit dem auch nicht mehr gereinigt worden und geben teilweise beängstigende Geräusche von sich. Das nächste Mal nehme ich wieder den ICE über Leipzig, das ist deutlich komfortabler :-) .

Berlin wäre mir eindeutig zu groß. Überall laufen massenweise Menschen herum.

Das Kuchenangebot im Cafe Sarotti-Höfe ist sehr lecker.


1 Trackback für diesen Eintrag

  • Seit einer Woche bin ich ja im Besitz eines Oyo 2 — Zeit also, für ein paar mehr Details dazu. Äusserlichkeiten Die meisten Dinge zum äusseren Eindruck habe ich ja bereits Ende November geschrieben. Nach längerem Gebrauch kann ich nur beklräftig

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